TY - BOOK T1 - Religionskundliches Unterrichtswerk A2 - Kesseler, Kurt 1884-1945 A2 - Oppermann, Wilhelm 1876- A2 - Oppermann, Wilhelm 1876- A2 - Schremmer, Bruno 1877- A2 - Schremmer, Bruno 1877- A2 - Bartels, Hans 1890- A2 - Raffael 1483-1520 LA - German PP - Leipzig PB - Verlag von Quelle & Meyer YR - 1928 ED - Ausgabe für Hannover, zwölfte Auflage UL - https://gei-testing-vufind.eww-server.de/Record/gei1927251702 NO - Frontispiz mit dem Titel "Madonna di San Sisto": farbige Darstellung des Gemäldes "Sixtinische Madonna" von Raffael: "Das hochformatige Gemälde zeigt eine Erscheinung von Maria mit dem Jesuskind sowie zwei Heilige und zwei Putti. Ein grüner Vorhang ist links und rechts am Bildrand gerafft und gibt den Blick frei auf eine Wolkenwand, die sich in der Mitte des Bildes in helle Cherubim-Köpfe verwandelt und auch hinter der krummen Vorhangstange über den oberen Rand hinausführt. In der Mitte der Komposition erscheint die Gottesmutter, die das nackte Kind präsentiert, flankiert von den hl. Sixtus und Barbara. Der hl. Sixtus ist der Titularheilige der Klosterkirche San Sisto, für die das Werk als Hochaltargemälde bestimmt war. Rechts neben ihm kniet die hl. Barbara mit ihrem Attribut, dem Turm. Beide gehören zu den 14 Nothelfern. Vor allem der hl. Sixtus zeigt sich als Mittler zwischen den Menschen und Maria. Seine Fürbitte gilt den Erkrankten, was er durch seine Gestik und seinen Blick deutlich macht. Seinem hohen Alter ist die hl. Barbara als junge Frau entgegengestellt, womit Raffael vermutlich beide Geschlechter und alle Altersstufen ansprechen wollte. Maria schreitet über die Wolken (oder ist zumindest im Kontrapost gegeben). Mit den beiden Heiligen bildet ihre hochaufgerichtete Gestalt ein Dreieck. Damit wird die „Sixtinische Madonna“ zu einem Paradebeispiel für die von Leonardo da Vinci erfundene Dreieckskomposition, welche die Hochrenaissance kennzeichnet. Die „Sixtinische Madonna“ hat ihren Namen vom hl. Sixtus. Die Tiara (Papstkrone) im Vordergrund zeigt eine goldene Eichel an ihrer Spitze. Das gleiche Motiv findet man auch in Form von Eichenlaub auf dem Pluviale. Damit verweist Raffael auf das Familienwappen der Rovere (ital. Eiche), jenem Geschlecht, aus dem der Auftraggeber der „Sixtinischen Madonna“, Papst Julius II., stammte. Zugleich zeugt die Wahl dieses Heiligen auch davon, dass der aktuelle Papst auf seinen Onkelt, Papst Sixtus IV., hinweisen wollte." (https://artinwords.de/raffael/raffael-sixtinische-madonna/) NO - Kartentitel: "Vorderasien", "Palästina" mit Nebenkarten "Palästina z. Zeit d. Könige" und "Jerusalem", "Palästina zur Zeit Christi", "Zur alten Kirchengeschichte" (Reisen des Apostels Paulus) KW - Schulbuch ER -